Das Typemania-Netzwerk
Pressebüro Typemania
FalkenseeZehlendorfNauenFlorida

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die vom Pressebüro Typemania GmbH (im folgenden „Pressebüro“ genannt) – vertreten durch den Geschäftsführer Carsten Scheibe, Werdener Str. 10, D-14612 Falkensee, Amtsgericht Potsdam, HRB 18511 – betriebene Presseagentur. Sie regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Pressebüro und den natürlichen und juristischen Personen, die eine der angebotenen Dienstleistungen nutzen (im folgenden „Auftraggeber“ genannt).

II. Das Pressebüro übernimmt vom Auftraggeber den Auftrag, für ihn nach Absprache eine Pressemitteilung zu schreiben und anschließend auch zu verbreiten. Die Verbreitung besteht darin, die Pressemitteilung an einen ausgewählten Presseverteiler zu mailen.
Als freiwillige Zusatzleistung durch das Pressebüro ist das Hochladen der Meldung in ein eigenes Presseportal (http://typemania.de/presse bzw. http://www.itpressearbeit.de) anzusehen. Hier behält sich das Pressebüro das Recht vor, das Angebot jederzeit einzustellen oder einzelne Einträge jederzeit zu löschen, etwa wenn die Einträge veraltert sind oder rechtliche Bedenken bestehen. Jeder Auftraggeber hat das Recht, jederzeit die Löschung seiner Beiträge auf dem Presseserver zu verlangen.
Als freiwillige Zusatzleistung gilt auch das Angebot an Multiplikatoren (andere Presseportale), die Pressemeldung auf eigenes Risiko zu übernehmen.
Die Pressemitteilungen werden erst nach einer konkreten Freigabe des Auftraggebers verschickt. Insofern haftet der Auftraggeber alleine für sämtliche textlichen Inhalte der Pressemitteilung und stellt das Pressebüro von Ansprüchen Dritter frei. Das gilt auch für das übermittelte Bildmaterial, für das die Kunden alle Rechte besitzen müssen.
Aufträge über Pressemitteilungen, die mit ihrem Inhalt offensichtlich gegen Recht und Sitte oder gegen die Redaktionsstatuten des Pressebüros verstoßen, können vom Pressebüro jederzeit abgelehnt werden.

III. Das Pressebüro behält sich das Recht vor, die Pressemitteilung im eigenen Stil anzulegen und zu verbreiten, was die Gestaltung, die Rechtschreibung, die Nummerierung und die Anordnung der einzelnen Elemente anbelangt.

IV. Fertiggestellte Pressemitteilungen gehen auch in den Besitz des Auftraggebers vor, wobei der Auftraggeber die volle Haftung weiter übernimmt. Pressebüro und Auftraggeber dürfen die fertige Pressemitteilung jeweils im eigenen Sinne nutzen. Der Auftraggeber darf die Pressemitteilungen also auch selbst an einen eigenen Verteiler versenden oder sie auf der eigenen Homepage zum Download anbieten.

VI: Die Kosten für eine Pressemitteilung bleiben gleich, auch wenn der Auftraggeber auf eine der beiden Leistungen verzichtet – etwa auf das Aufsetzen oder auf das Versenden der Pressemitteilung.

VII: Die Pressemitteilung ist mindestens 2000 Zeichen lang. Länger als 3000 Zeichen kann sie im Einzelfall ohne Zusatzkosten sein, muss sie aber nicht. Verlangt ein Auftraggeber, dass so viele Informationen in einer Pressemitteilung unterzubringen sind, dass der vorgegebene Umfang deutlich überschritten wird, verdoppelt sich der Preis – allerdings nicht automatisch, sondern erst nach Rücksprache und nach Bestätigung durch den Kunden.

VIII: Der Presseverteiler mit Namen und E-Mail-Adressen der Journalisten verbleibt aus Datenschutzgründen im Pressebüro und wird den Auftraggebern nicht ausgehändigt.

IX: Alle Reaktionen der Medien, die im Pressebüro zu einer Pressemitteilung eintreffen, werden per E-Mail an den Auftraggeber weitergeleitet. Veröffentlichungen, die das Pressebüro feststellen kann, werden gescannt und dem Auftraggeber per Mail zugestellt.

X: Das Pressebüro übernimmt keine Haftung für verspätet versendete Pressemitteilungen, für einen fehlerhaften Versand der Pressemitteilungen oder für negative Presseberichte in den Medien aufgrund einer Pressemitteilung. Eine Haftung entfällt auch für den Fall, dass der Presseserver nicht erreichbar ist. Auch über diese Beispiele hinaus erfolgt keine Haftung.

XI: Mündliche Nebenabreden haben nur Gültigkeit, wenn sie schriftlich bestätigt worden sind. Gerichtsstand ist Potsdam. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung von UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.

Falkensee, 31.01.2009